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EIN GUTER TAG BEGINNT NACHTS

EIN GUTER TAG BEGINNT NACHTS

Der Schlaf ist kein Stand-By-Modus, sondern ein Prozess der Regeneration von Körper und Geist, Revitalisierung und Informationsverarbeitung – getreu unserem Motto „Ein guter Tag beginnt nachts“.

Schlaf erfüllt gleich mehrere wichtige Funktionen:

  • Organismus und Gehirn erholen sich.
  • Das Gehirn verarbeitet, was es am Tag erlebt, gelernt und geübt hat.
  • Das Immunsystem wird gestärkt.
  • Der Stoffwechsel wird unterstützt.

Erholsamer Schlaf hat viele positive Eigenschaften:

  • SCHLAF HÄLT GESUND:

Das Immunsystem nutzt die Nachtruhe, um sich gegen Krankheitserreger zu wappnen, Entzündungen zu bekämpfen und neue Abwehrkörper zu bilden. Mit ausreichendem Schlaf wird das Immunsystem gestärkt. Der Blutdruck wird zudem heruntergefahren, wodurch das Herz langsamer schlägt und sich erholt. Nicht umsonst heißt es: „Schlaf ist die beste Medizin“.

  • SCHLAF MACHT SCHLAU:

Im Schlaf wird verarbeitet, was der Mensch während des Tages erlebt hat. Neue Informationen werden ins Gedächtnis übertragen und Erinnerungen verankert. Informationen und motorische Abläufe verfestigen sich. Das Lern- und Erinnerungsvermögen wird unterstützt.

  • SCHLAF MACHT GUTE LAUNE:

Wer richtig ausgeschlafen ist, wacht in guter Stimmung auf. Man ist kommunikativer, geduldiger, konzentrierter, leistungsfähiger, stressresistenter – also besser gelaunt.

  • SCHLAF MACHT SCHÖN:

Die Wachstumshormone reparieren Zellschäden in der Haut und dem Gewebe. Neue Hautzellen entstehen. Der Begriff Schönheitsschlaf ist also durchaus richtig.

  • SCHLAF MACHT STARK:

Die Wachstumshormone stärken die Knochenfestigkeit, erhöhen die Leistungsfähigkeit und reparieren winzige Muskelverletzungen.

  • SCHLAF LÄSST UNS WACHSEN:

Der Körper schüttet vermehrt Wachstumshormone aus. Sie sorgen dafür, dass sich Zellen erneuern und dass Kinder wachsen. Deshalb brauchen Babys und Kleinkinder besonders viel Schlaf.

  • SCHLAF MACHT SCHLANK:

Ein regelmäßiger Rhythmus aus Schlaf- und Wachzeiten, unterstützt den Stoffwechsel. Gesteuert wird er durch verschiedene Hormone und Enzyme. Dazu gehören auch Verdauungsenzyme, die helfen, die Nahrungsbestandteile Fett, Stärke und Zucker zu spalten. Je nach biologischer Uhr finden sich viele oder nur wenige der Enzyme in Magen und Darm. Auch die Botenstoffe, die Hunger und Sättigung regulieren, gehorchen dem inneren Takt des Körpers. Wer ausreichend schläft, bildet genug Leptin: Das ist der Botenstoff, der den Appetit zügelt.

Jeder sollte auf seinen Schlafdruck und Biorhythmus beim Schlafen achten!

Schlafdruck und Biorhythmus – das sind die zwei Dirigenten des Schlafs. Sie regulieren den Schlaf-Wach-Zyklus und sind besonders wichtig für einen guten Schlaf. Der Schlafdruck lässt sich mit dem Bild der Sanduhr erklären. Die Länge des Zustands des Wachseins ist vergleichbar mit dem Sand, der in der Uhr von oben nach unten rieselt. Je länger man wach ist, desto mehr Sand sammelt sich in der unteren Kammer an. Je voller die Kammer wird, desto höher wird der Schlafdruck und wir werden müde. Dreht man die Sanduhr wieder um – eben in Form einer erholsamen Nachtruhe – beginnt eine neue Phase des Schlafdrucks.

Unser Biorhythmus beeinflusst, ob wir zu bestimmten Zeiten des Tages hellwach und zu anderen schläfrig sind. Dieser Rhythmus bezieht sich auf eine Periode von einem Tag. Zeitgeber für diese „innere Uhr“ mit 24-Stunden-Zyklus sind Faktoren wie das Tageslicht. Auch sogenannte soziale Zeitgeber gehören dazu – also periodische gesellschaftliche Ereignisse, die unseren Biorhythmus synchronisieren. Dazu gehören insbesondere der Arbeitsalltag und das Familienleben. Unser Körper bestimmt den Biorhythmus durch die Körpertemperatur sowie die Konzentrationen von Wachstums- und Stresshormonen. Da diese Zyklen immer gleich ablaufen, sollte man Beeinflussungen vermeiden.

FAKTEN: Wer weniger als sechs Stunden schläft, lebt ungesund!

Je weniger Sie schlafen, desto höher ist das Risiko, schneller krank oder übergewichtig zu werden. Allerdings: Wer zu viel schläft, lebt nicht automatisch gesünder. Die Statistik sagt: Auch extreme Langschläfer sterben früher als Normalschläfer.

FAZIT: Der erholsame Schlaf liebt die Gewohnheiten und den Rhythmus.

Körper und Geist können sich so besser auf die Ruhephasen einrichten. Partynächte, Jetlag und Schichtdienste bringen die Dirigenten des Schlafs dagegen aus dem Konzept.

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