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Morgenmuffel? So fällt Ihnen das Aufstehen leichter!

Viele Morgenmuffel fühlen sich morgens trotz Schlaf müde und kommen nur schwer aus dem Bett. Warum das so ist und welche Gewohnheiten beim Wachwerden wirklich helfen, erfahren Sie hier.
billerbeck Blog - Morgenmuffel

Ob Schlafmütze, Langschläfer oder Morgenmuffel – für viele Menschen beginnt der Tag nur widerwillig. Statt morgens erholt aufzuwachen, wird der Wecker mehrfach weitergestellt, man dreht sich noch einmal um und würde am liebsten einfach weiterschlafen. Besonders in den ersten Minuten nach dem Aufstehen fühlen sich viele unausgeschlafen, antriebslos oder gereizt.

Warum Morgenmuffel morgens so schwer wach werden

Dabei hat ein schwerer Start in den Tag häufig weniger mit mangelnder Disziplin zu tun als vielmehr mit unserer inneren Uhr und der sogenannten Schlafträgheit. Fachleute beschreiben damit den Zustand zwischen Schlafen und Wachsein, in dem der Körper zwar bereits aufgewacht ist, das Gehirn jedoch noch Zeit braucht, um vollständig in den Tag zu finden. Gerade Morgenmuffel erleben diese Phase oft besonders intensiv.

Hinzu kommt, dass nicht jeder Mensch denselben Schlafrhythmus besitzt. Während manche früh morgens problemlos fit sind, kommen andere erst später richtig in Schwung. Welche Rolle Chronotyp, Schlafrhythmus und feste Gewohnheiten dabei spielen, erfahren Sie auch in unserem Beitrag Schlafenszeit – wann sollte man ins Bett gehen?

Die gute Nachricht: Man kann einiges tun, um morgens leichter aufzustehen und besser wach zu werden. Oft helfen bereits kleine Veränderungen im Alltag und in den eigenen Schlafgewohnheiten.

Tipps für Morgenmuffel: besser in den Tag starten

1. Nicht sofort aufspringen – sondern langsam wach werden
Viele Morgenmuffel setzen sich selbst unter Druck und nehmen sich vor, direkt beim ersten Klingeln des Weckers aus dem Bett zu springen. Das gelingt allerdings nur den wenigsten. Häufig ist es angenehmer, dem Körper einige Minuten Zeit zu geben, um langsam wach zu werden.

Öffnen Sie nach dem Klingeln des Weckers bewusst die Augen und bleiben Sie nicht mit geschlossenen Lidern liegen. Strecken und räkeln Sie sich unter der Bettdecke, bewegen Sie Arme und Beine und bringen Sie den Kreislauf langsam in Schwung. Bereits kleine Bewegungen helfen dem Körper dabei, vom Schlaf- in den Wachmodus zu wechseln.

Gerade Morgenmuffel profitieren davon, den Tag ruhiger zu beginnen, statt sofort unter Stress zu geraten.

2. Die Schlummertaste besser vermeiden
So verlockend die berühmten „fünf Minuten mehr“ auch wirken mögen – die Schlummertaste macht das Aufstehen für Morgenmuffel oft noch schwieriger. Wer nach dem ersten Weckerklingeln erneut einschläft, bringt den Körper wieder zurück in den Ruhemodus. Wenige Minuten später erneut geweckt zu werden, kann dazu führen, dass sich die Müdigkeit noch länger hinzieht.

Viele Menschen fühlen sich deshalb nach mehrfachem Snoozen sogar erschöpfter als vorher. Sinnvoller ist es häufig, den Wecker etwas später zu stellen und dann bewusst aufzustehen.

Hilfreich kann außerdem sein, den Wecker nicht direkt neben das Bett zu legen. Muss man aufstehen, um ihn auszuschalten, fällt es oft leichter, tatsächlich wach zu bleiben.

3. Stimmen Sie sich gedanklich auf den Tag ein
Auch der Kopf braucht morgens Zeit, um in Gang zu kommen. Vielen Morgenmuffeln hilft es deshalb, sich bereits im Bett kurz auf den Tag einzustimmen. Welche Termine stehen an? Worauf freut man sich heute? Welche Aufgaben müssen erledigt werden?

Diese kleine mentale Vorbereitung hilft dabei, das Gehirn langsam zu aktivieren und gedanklich im Tag anzukommen. Gleichzeitig verhindert sie, dass man direkt nach dem Aufwachen hektisch oder gestresst wird.

4. Licht hilft dem Körper beim Wachwerden
Licht gehört zu den wichtigsten Signalen für unsere innere Uhr. Solange es dunkel ist, produziert der Körper weiterhin Melatonin – also jenes Hormon, das Müdigkeit fördert. Erst Helligkeit signalisiert dem Organismus, dass die Nacht vorbei ist.

Öffnen Sie deshalb morgens möglichst schnell Vorhänge oder Rollläden und lassen Sie Tageslicht in das Schlafzimmer. Selbst an grauen Tagen ist natürliches Licht deutlich intensiver als künstliche Beleuchtung in Innenräumen.

Gerade im Winter fällt vielen Morgenmuffeln das Aufstehen schwerer, weil es morgens häufig noch dunkel ist. Tageslichtlampen können hier unterstützend wirken und helfen dem Körper dabei, schneller wach zu werden.

5. Frische Luft bringt den Kreislauf in Schwung
Zusammen mit dem Licht sollte morgens auch frische Luft ins Schlafzimmer gelangen. Öffnen Sie das Fenster, atmen Sie tief durch oder treten Sie – wenn möglich – kurz auf den Balkon oder in den Garten.

Frische Luft versorgt das Gehirn mit Sauerstoff und hilft dem Kreislauf dabei, langsam aktiver zu werden. Bereits wenige Minuten können ausreichen, um sich wacher und klarer zu fühlen.

Darüber hinaus verbessert regelmäßige Bewegung im Alltag nachweislich die Schlafqualität. Wer sich tagsüber ausreichend bewegt, schläft häufig tiefer und startet morgens weniger gerädert in den Tag.

6. Kaltes Wasser kann Morgenmuffeln helfen
Auch kaltes Wasser kann morgens ein echter Wachmacher sein. Kühle Reize regen die Durchblutung an und helfen dem Körper dabei, schneller in den Tag zu finden.

Dabei muss es nicht direkt eine eiskalte Dusche sein. Häufig reicht bereits kaltes Wasser im Gesicht oder an den Händen aus. Viele Menschen empfinden auch einige Sekunden kühles Wasser am Ende der Dusche als angenehm belebend.

7. Musik bringt gute Laune am Morgen
Musik beeinflusst unsere Stimmung oft stärker, als uns bewusst ist. Gerade Morgenmuffel profitieren morgens von angenehmen, rhythmischen Liedern statt von schrillen Weckertönen oder hektischer Geräuschkulisse.

Eine Lieblingsplaylist am Morgen kann dabei helfen, entspannter und positiver in den Tag zu starten. Gleichzeitig wird das Gehirn durch akustische Reize aktiviert und der Übergang vom Schlafen zum Wachsein fällt leichter.

8. Das richtige Frühstück macht einen Unterschied
Auch das Frühstück beeinflusst, wie fit wir uns am Vormittag fühlen. Sehr zuckerreiche Mahlzeiten lassen den Blutzuckerspiegel zunächst schnell ansteigen, danach jedoch häufig wieder absinken. Müdigkeit und Konzentrationsprobleme können die Folge sein.

Besser geeignet sind ausgewogene Frühstücke mit komplexen Kohlenhydraten, Eiweiß und gesunden Fetten. Wer morgens keinen großen Hunger hat, sollte sich allerdings nicht zwingen. Oft genügt zunächst ein großes Glas Wasser, da der Körper nachts Flüssigkeit verliert.

9. Morgens möglichst in Bewegung bleiben
Viele Morgenmuffel machen es sich nach dem Aufstehen zunächst mit Kaffee oder dem Smartphone auf dem Sofa gemütlich. Der Körper bleibt dadurch jedoch häufig länger im Ruhemodus. Sinnvoller ist es, direkt etwas Bewegung in den Morgen zu bringen – allerdings ohne Druck oder anstrengende Sporteinheiten.

Schon kleine Aktivitäten helfen dem Kreislauf dabei, in Schwung zu kommen. Öffnen Sie die Fenster, gehen Sie einige Schritte durch die Wohnung oder planen Sie morgens einen kurzen Spaziergang ein. Besonders natürliches Tageslicht unterstützt den Körper dabei, schneller wach zu werden und die innere Uhr zu stabilisieren.

Auch einfache Routinen im Alltag können helfen. Wer morgens direkt aktiv wird, die Spülmaschine ausräumt oder kurze Wege zu Fuß zurücklegt, hilft dem Körper dabei, leichter vom Schlafen ins Wachsein zu wechseln.

Der Morgen beginnt oft schon am Abend

Viele Morgenmuffel konzentrieren sich ausschließlich auf das Aufstehen selbst. Dabei wird häufig unterschätzt, wie entscheidend die Schlafqualität für einen guten Morgen ist.

Wer abends lange am Smartphone scrollt, unter Stress steht, zu spät ins Bett geht oder nachts häufig aufwacht, fühlt sich morgens oft trotz ausreichender Schlafdauer unausgeschlafen. Auch ein unangenehmes Schlafklima, starkes Schwitzen oder eine unbequeme Liegeposition können dazu beitragen, dass der Körper nachts nicht ausreichend regeneriert.

Regelmäßige Schlafenszeiten, entspannende Abendrituale und eine ruhige Schlafumgebung helfen dem Körper dabei, besser zur Ruhe zu kommen. Viele Menschen schieben das Schlafengehen allerdings bewusst hinaus, obwohl sie eigentlich müde sind – etwa, um endlich etwas Zeit für sich selbst zu haben. Dieses Verhalten wird auch als Bedtime Procrastination bezeichnet und gehört zu den häufig unterschätzten Ursachen für Schlafmangel und morgendliche Erschöpfung. Gleichzeitig kann schlechter oder unruhiger Schlaf dazu beitragen, dass man sich morgens trotz ausreichender Schlafdauer dauerhaft müde fühlt.

Wer morgens nur schwer aus dem Bett kommt, obwohl eigentlich genug geschlafen wurde, sollte deshalb nicht nur den Morgen selbst, sondern auch die Schlafqualität während der Nacht genauer betrachten.

Gut schlafen, besser aufwachen – mit der passenden Schlafumgebung

Erholsamer Schlaf ist die wichtigste Grundlage für einen leichteren Start in den Tag. Gerade Morgenmuffel profitieren von einer Schlafumgebung, die den Körper während der Nacht optimal unterstützt.

Das Naturkissen COSIDREAM® NATURE mit hochwertiger Schafschurwolle überzeugt durch ein besonders angenehmes Feuchtigkeitsmanagement und einen hohen Liegekomfort. Die atmungsaktive Naturfüllung unterstützt ein trockenes, ausgeglichenes Schlafgefühl und trägt so zu einer ruhigeren Nacht und einem erholteren Aufwachen bei.

Ergänzend sorgt der Topper CONCERTO® durch seine atmungsaktive Fasermischung und den eingearbeiteten Silberanteil für hygienische Frische und ein angenehm ausgeglichenes Schlafklima. Gleichzeitig hilft er dabei, eine klamme oder kühle Liegefläche zu vermeiden – ein wichtiger Faktor für ruhigen und komfortablen Schlaf. Besonders Menschen, die nachts schnell schwitzen oder Wert auf eine pflegeleichte und hygienische Schlafumgebung legen, profitieren von den feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften des Toppers.

Die anschmiegsame Faserdecke ALCANDO® überzeugt durch ihre pflegeleichten Eigenschaften, ein angenehm weiches Schlafgefühl und einen guten Feuchtigkeitstransport. Der hydrophile Bezugsstoff aus Baumwoll-Feinperkal unterstützt ein ausgeglichenes Schlafklima und sorgt gemeinsam mit der bauschkräftigen Faserfüllung für komfortable Nächte. Besonders praktisch: Die Bettdecke ist in verschiedenen Größen und Wärmestufen erhältlich – von leicht bis warm sowie als Ganzjahres-Variante – und lässt sich so optimal an die persönlichen Schlafgewohnheiten und das individuelle Wärmebedürfnis anpassen.

Denn oft beginnt ein guter Morgen nicht erst mit dem Klingeln des Weckers – sondern bereits mit einem erholsamen Schlaf.

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