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Das hilft gegen Nackenschmerzen

So bekommen Sie Ihre Nackenschmerzen in den Griff

Wir alle kennen es. Der Nacken schmerzt nach dem Aufstehen, der Hals ist unbeweglich und steif und die Verspannungen sorgen den ganzen Tag über für Ärger und Unwohlsein. Während manche Menschen nur ab und zu unter einem schmerzenden Nacken leiden, gibt es andere, bei denen Nackenschmerzen bereits über Monate andauern und chronisch geworden sind. In diesen Fällen sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
Doch keine Sorge: In der Regel ist ein schmerzender Nacken zwar lästig, aber ungefährlich. Und mit unseren folgenden Tipps und Tricks bleibt Ihre Nackenregion immer locker und geschmeidig. Damit Nackenschmerzen keine Chance haben.

Was können Sie bei Nackenschmerzen tun?

Entspannung ist das A und O. Denn tatsächlich sind verspannte Muskeln im Nacken- und Schulterbereich ursächlich für Schmerzen und Steifheit in der Hals- und Nackenregion. Eine falsche Haltung oder körperliche Überbelastung können ebenso zu Verspannungen führen wie psychische Belastungen und Stress. Um das Auftreten von Nackenschmerzen zu verhindern, ist es wichtig, sich in all dem Trubel, der Hektik des Alltags und den hohen beruflichen Herausforderungen kurze Auszeiten zu gönnen. Bereits kleinere sportliche Betätigungen wie z. B. Lockerungs- und Dehnungsübungen, Atemtraining oder Meditation können Erleichterung verschaffen. Ihre Muskulatur wird entkrampft und entspannt und Verspannungen werden gelöst.

Das richtige Kissen hilft gegen Nackenschmerzen

Zusätzliche und regelmäßige Entlastung können Sie Ihrer Hals- und Nackenregion auch im Schlaf bieten. Nackenstützkissen sind speziell dafür entwickelt worden, die Last des Kopfes während des Liegens zu tragen und die Wirbelsäule und die Muskeln in der Nacken- und Schulterpartie zu entlasten. Mit dem richtigen Nackenstützkissen können Ihre Nächte wieder zur Wohltat werden und Sie können erholt und entspannt in den neuen Tag starten. Ganz ohne Schmerzen und Verspannungen.

Für jeden das richtige Nackenstützkissen gegen Nackenschmerzen

Wenn Sie Nackenschmerzen haben, hängt die richtige Wahl eines Nackenstützkissens von mehreren Faktoren ab: Ihrem Körperbau, Ihren Schlafgewohnheiten und Ihrer Matratze. Seitenschläfer benötigen andere Nackenstützkissen als Rückenschläfer oder Bauchschläfer. Aktive Schläfer, die sich nachts viel bewegen, benötigen ein anderes Nackenstützkissen als solche, die – überspitzt gesagt – morgens in der Position aufwachen, in der sie abends eingeschlafen sind.

Passende Nackenstützkissen gibt es für sämtliche Schlaftypen, Körperformen, Liegebedürfnisse und Matratzenarten. Selbst auf einem Wasserbett kann man durchaus ein Nackenstützkissen nutzen. Wer viel unterwegs ist, kann mit einem Nackenhörnchen auf Reisen im Flugzeug, Zug oder Auto ganz entspannt und bequem zur Ruhe kommen und dabei die Nackenmuskulatur entlasten.

Auf die inneren Werte eines Nackenstützkissens kommt es an

Nackenstützkissen bestehen in der Regel aus Latex oder Schaum. Wenn Sie bei Ihren Bettwaren auf Natürlichkeit und Nachhaltigkeit Wert legen, könnte ein Cradle to Cradle® zertifiziertes Nackenstützkissen aus Vita Talalay® Naturlatex genau das Richtige für Sie sein. Allseits bekannt sind Nackenstützkissen aus Memory-Schaum, einem viscoelastischen Hightech-Schaum, der sich durch Körperwärme und Druck perfekt an die Nackenregion anpasst.

Doch egal, ob ein Kern aus Naturlatex, Soft-Latex, Memory-Schaum oder Kaltschaum, für optimale Entlastung und entspannten Schlaf sollten Nackenstützkissen stets in Höhe und Form individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst sein.
Lassen Sie sich dazu am besten von uns beraten, Ihrem Experten rund um das Thema Schlaf.

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