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Powernapping: 20 Minuten Entspannung zwischendurch!

Energie tanken leicht gemacht

Die Schlafforschung betont es immer wieder – ein kurzer Mittagsschlaf gehört zum Tagesrhythmus einfach dazu. Der Körper braucht diese Pause, um Stress abzubauen. Mittags nicht zu schlafen, bedeutet demnach puren Stress. Unsere Gene sind auf ein Powernapping programmiert, denn es entspricht dem normalen Biorhythmus des erwachsenen Menschen, zweimal täglich zu schlafen‚ mittags und nachts.

Was passiert beim Powernapping?

Powernapping ist der moderne Begriff für die Mittagsruhe. Er bezeichnet das Kräftesammeln durch eine kurze Erholungsphase. Der Begriff besagt aber auch, dass ein Schlummern ausreicht, um die Ziele des Powernappings zu erreichen: tiefe Entspannung durch eine kurze Mittagsruhe. Wer dem mittäglichen Schlafbedürfnis nachgehen kann, sollte das tun. Dieses kurze Schlafen hat eindeutig erfrischende Effekte und verbessert die Leistung. Wichtig ist, dass die Powernapping-Dauer max. 20 Minuten lang ist, damit man nicht in eine Tiefschlafphase hineinkommt. Wieder wach zu werden und in Schwung zu kommen, dauert dann erheblich länger.
Das Mittagstief hat übrigens wenig mit der Einnahme des Mittagessens zu tun. Der Drang nach Mittagsruhe kommt so oder so. Menschen, die morgens um 8 Uhr aufstehen, werden gegen 14 Uhr müde. Eine Mahlzeit um 13 Uhr zieht diesen Effekt nur etwas vor bzw. verstärkt ihn.

Mittagsschlaf ist gut für die Gesundheit: Auszeit statt Stress

Wenn man müde ist und gegen den Schlaf ankämpft, dann bedeutet dies Stress. Stress schadet Körper und Seele. Für die Gesundheit ist eigentlich noch wichtiger, mittags eine kurze Zeit tief zu entspannen, als unbedingt zu schlafen. Zum Energietanken reicht schon eine kurze Ruhepause, um sich entscheidend zu erholen.
Untersuchungen haben gezeigt, dass man im Hinblick auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen mehr Mittagsschläfer unter den gesunden Mitbürgern findet. Wer mittags schläft, lebt gesünder und hat rein statistisch ein geringeres Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu bekommen. Entscheidend ist vor allem, dass man in sich hineinhorcht und die eigene Müdigkeit erkennt. Der Aufforderung des Körpers sich zu entspannen, sollte man folgen, um Konzentration und Motivation aufzubauen. Glücklich ist, wer sich für sein Powernapping 20 Minuten auf seine Couch zurückziehen kann. Im Arbeitsleben ist es oft schwierig, eine echte Ruhesituation zu finden. Aber es kann schon helfen, im Arbeitssessel die Augen zu schließen, die Arme auf den Lehnen abzulegen, die Füße höher zu legen und tief zu entspannen.

Schlafen im Büro: Vorhandene Angebote nutzen

Nicht wenige Unternehmen haben ihren Mitarbeitern tatsächlich Ruheräume und Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Aber: Das Angebot wird meist nicht angenommen. Der Grund liegt einerseits in unserer Erziehung und andererseits in den vorherrschenden gesellschaftlichen Grundwerten. Das Schlafen und Ausruhen am Tag ist immer noch ein Tabu. Man gilt als faul oder als Mensch mit schlechtem Lebenswandel, wenn man dem Mittagsschlaf frönt. Ein weiterer Grund ist die ständige Erreichbarkeit in der modernen Kommunikationsgesellschaft. Ruhephasen wie Mittagspausen werden in unserem leistungsbezogenen Arbeitsleben kaum noch akzeptiert und praktiziert – ein großer Fehler.

Kein Nickerchen? Auslaufmodell und dessen Folgen.

Selbst in Gesellschaften, in denen die Mittagsruhe seit jeher zur Kultur gehört, ist der heilsame Kurzschlaf in der modernen Kommunikations- und Leistungsgesellschaft massiv in Gefahr. Die negativen Folgen eines mangelndem Powernappings können u. a. sein: Konzentrationsfehler, üble Laune, Reizbarkeit, Depressionen, Arbeits- oder Verkehrsunfälle u. v. m. Kurz gesagt: Die physische und psychische Gesundheit ist bedroht.

Fazit zum Powernapping: Wer öfters schläft, leistet mehr

Wir als Schlafexperten plädieren entschieden für das Powernapping. Wer die eigenen Batterien mittags auflädt, ist gesünder, leistungsfähiger und glücklicher.

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