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So unterschiedlich die Kulturen weltweit sind, so verschieden sind auch die Schlafgewohnheiten der Menschen. Die Unterschiede zeigen sich insbesondere in Schlafdauer, Schlafrhythmus und der Schlafumgebung.
Schlaf ist kein Stand-By-Modus, sondern ein Prozess der Regeneration von Körper, Geist und Seele, Revitalisierung und Informationsverarbeitung – ganz nach unserem Motto „Ein guter Tag beginnt nachts“.
Bei diesem Thema gehen die Vorlieben stark auseinander – während es die einen bevorzugen nackt zu schlafen, kommt es für andere wiederum nicht in Frage auf den heiß geliebten Pyjama zu verzichten. Ob Paare glücklicher sind, wenn sie nackt schlafen, erfahrt ihr hier ...
Viele Menschen nehmen ihre beruflichen und privaten Probleme mit ins Bett und das Einschlafen möchte einfach nicht klappen. Wir zeigen Ihnen Entspannungstechniken und -rituale, wie Ihr Körper und Geist zur Ruhe finden, damit Sie entspannter und besser einschlafen.
Die Schlafumgebung hat wesentlichen Einfluss darauf, wie wir schlafen. Wichtig ist, dass man sich in seinem Schlafzimmer wohlfühlt. Doch das Schlafzimmer sollte auch bestimmte Bedingungen erfüllen, damit ein erholsamer Schlaf möglich ist.
Wie kommt eigentlich der Schlafsand in unsere Augen, der uns jeden Morgen als letzte Erinnerung an eine traumhafte Nacht übrig bleibt?
Bei vielen Menschen gerät durch die Zeitumstellung der Biorhythmus durcheinander. Wir geben dir die besten Tipps, um dich schnell an die Winterzeit zu gewöhnen.
Die Lebensphasen sind entscheidend, denn das Schlafverhalten und der Schlafbedarf verändert sich im Verlauf des Lebens. Ältere Menschen neigen insgesamt dazu, mehr Zeit im Bett zu verbringen als jüngere Erwachsene.
Das Problem ist vielen Eltern bekannt: Gerade Grundschulkinder wollen abends oft nicht rechtzeitig ins Bett. Dadurch droht Schlafmangel, der sich direkt auf die Schulleistungen und die Entwicklung des Kindes auswirken kann.
Auf Grund der unterschiedlichen Lichtverhältnisse während der Jahreszeiten ergibt sich auch ein jährlicher Rhythmus: Im Winter wird Melatonin über einen längeren Zeitraum produziert als im Sommer. Dadurch steigt das Schlafbedürfnis an. Tagsüber fühlen wir uns müder als im Sommer.
Wenn man sich abends ins Bett legt, beginnt ein Entspannungsprozess bis zum Einschlafen. Dabei durchleben Sie mehrere Schlafphasen und Schlafzyklen pro Nacht. Was in dieser Zeit im Gehirn und Körper passiert, erfahren Sie hier.
Ausreichend Schlaf ist lebensnotwendig. Gedächtnis und Gesundheit werden verbessert. Schlaf fördert die Konzentration, senkt den Blutdruck und beugt Herzinfarkt vor.
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