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Zeitumstellung: Winterzeit

Zeitumstellung: Winterzeit

Mit der Rückkehr auf die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) wieder die Winterzeit eingeläutet. Bei vielen Menschen kann dadurch der Biorhythmus leicht durcheinander geraten – beim Einen mehr, beim Anderen weniger. Aber kaum jemand bleibt völlig unbeeinflusst. Häufig stärker betroffen sind Senioren sowie Säuglinge und Kleinkinder, deren Organismus sich mit der Anpassung an Zeitumstellungen zur Winterzeit schwerer tut. Besonders schwierig ist die zweimal im Jahr notwendige Anpassung für Menschen, die bereits unter Schlafstörungen leiden. Auch wer unter organischen Erkrankungen leidet, spürt die Zeitumstellung auf die Winterzeit.

Warum die Winterzeit besser ist? Nachtmenschen haben Grund zum Jubeln.

Für Nachtmenschen ist die Umstellung auf die Winterzeit ein Grund zum Jubeln: Sie können morgens eine Stunde länger schlafen. Diese Schlaftypen sind abends länger wach und kommen morgens schwer aus den Federn.

Frühaufsteher haben mit der Zeitumstellung auf die Winterzeit stärker zu kämpfen. Sie wachen oft ohnehin schon gegen 5 oder 6 Uhr auf. Im „Winterzeit-Modus“ sind sie abends meist schon früh am Abend müde. Sich zu zwingen, abends länger wach zu bleiben, hilft ihnen nicht zwangsläufig weiter. Oft wachen die Frühaufsteher morgens trotzdem eine Stunde früher auf. Denn die Müdigkeit, die durch das längere Aufbleiben entsteht, wird meist schon in den ersten vier oder fünf Stunden des Schlafs abgebaut.

Tipps bei Schlafstörungen durch die Zeitumstellung auf Winterzeit

Alle Menschen, die Probleme mit dem Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit haben, können in der ein- bis zweiwöchigen Gewöhnungsphase folgende Tipps beherzigen.

  • Den Körper ausreichend dem natürlichen Wechsel von Licht und Dunkelheit aussetzen: Dadurch lasse sich die Ausschüttung des für den biologischen Rhythmus wichtigen Hormons Melatonin positiv steuern. Es wird im Hellen gedrosselt und in der Finsternis angeregt.

  • Vermehrte Spaziergänge, um den Organismus auf Winterzeit umzustellen: Besonders wichtig ist das Licht am Vormittag und die Dunkelheit in den frühen Abendstunden.

  • Die Tagesstruktur schrittweise der Winterzeit annähern: Die regelmäßigen Uhrzeiten – Aufstehen, Mahlzeiten, Bettruhe – verschiebt man eine halbe Stunde nach hinten. Dadurch gewöhnt sich der Körper langsam an den neuen Rhythmus.

  • Ausgedehnte Mahlzeiten sowie Kaffee, Tee oder andere aufputschende Getränke sollten ab ca. drei Stunden vor dem Schlafengehen am Abend vermieden werden.

  • Auf Mittagsschlaf verzichten und dafür nur eine Erholungspause einlegen. So kann sich die innere Uhr leichter wieder einpendeln und man schläft nachts besser.

 

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